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Krisen, wie zum Beispiel die Corona Pandemie, zeigen häufig auf, wo in einer Gesellschaft noch Optimierungsbedarf besteht.
Ein Faktor, der heutzutage möglicherweise aktueller denn je ist: das klassische Rollenverständnis und die Tatsache, dass sich viele Frauen seit Beginn der Corona-Zeit wieder „an den Herd“ zurückgedrängt fühlen. Zahlreiche Mütter kümmern sich hauptsächlich derzeit um Home Schooling, Kinder und Co..
Ihre Männer würden oft gern – gerade jetzt und in dieser schwierigen Zeit – zuhause präsenter sein. Aber: Der Jahresurlaub ist begrenzt. Wer hier über ein Zeitwertkonto verfügt, ist im Vorteil. Denn: das Guthaben, das sich hierauf befindet schafft die Basis für längere Auszeiten – selbstverständlich nicht nur während der Corona Pandemie.

Der Trend zur väterlichen Elternzeit reißt nicht ab

Für viele ist es selbstverständlich: nach der Geburt bleibt die Mutter zuhause und der Mann verdient das Geld. Seit einiger Zeit ist hier jedoch eine Art Kehrtwende zu beobachten. Immer mehr Männer möchten ihr Kind gern in den ersten Monaten seines Lebens – und eben nicht nur ein paar Tage – begleiten.
Es geht um Unterstützung, Kennenlernen und ein ganz besonderes familiäres Gemeinschaftsgefühl. Doch was, wenn gesetzliche Elternzeit, Urlaub und Überstundenabbau nicht ausreichen, um sich dem neuen Erdenbürger zu widmen? Was, wenn der Vater gerne auch – beispielsweise zwei Jahre – uneingeschränkt dabei sein möchte, wenn aus seinem Baby ein Kleinkind wird?
Wer hier über ein entsprechend gefülltes Zeitwertkonto verfügt, kann in vielen Fällen aufatmen. Denn: mit Hilfe des Guthabens, das hier angespart wurde, ist es nicht nur möglich, eine Auszeit zu nehmen, sondern auch, von einem finanziellen Polster zu profitieren.

Monatliche Auszahlung, finanzieller Spielraum und ganz viel Quality Time

Wer möchte sich schon, während er als Vater sein Kind im Kinderwagen schiebt, Sorgen um seine finanzielle Situation machen müssen?
Ein Zeitwertkonto schafft die Basis für monatliche Auszahlungen und hält gleichzeitig die Verbindung zum Arbeitgeber. Immer mit dem guten Gefühl, nach der ausgedehnten Elternzeit von beispielsweise zwei Jahren, wieder in den Job zurückkehren zu können, lässt sich die erste Zeit als frischgebackener Papa noch entspannter genießen.
Wie hoch die monatlich ausgezahlte Summe genau ist, ist natürlich vom Guthaben auf dem Zeitwertkonto und von der Dauer der Auszeit abhängig. Die Mitarbeiter der Foresight GmbH beraten Sie gern und zeigen Ihnen auf, mit welchen Summen Sie zum „Zeitpunkt X“ rechnen können. Somit schaffen Sie sich eine verlässliche Grundlage, die Ihnen ein hohes Maß an Planungssicherheit bietet.

Das Zeitwertkonto: selbstverständlich nicht nur für väterliche Auszeiten geeignet!

Selbstverständlich haben auch Mütter die Möglichkeit, ihre Elternzeit mit Hilfe eines Zeitwertkontos zu verlängern!
Neben einem ausreichenden Guthaben auf dem jeweiligen Zeitwertkonto ist es natürlich auch wichtig, dass die jeweilige Auszeit vom Arbeitgeber genehmigt wird. Weiß dieser Bescheid und hat dieser die Möglichkeit, die gedehnte Elternzeit im Zuge seiner Planung zu berücksichtigen, steht einer Win-Win Situation nichts mehr im Wege. Immerhin profitiert schlussendlich auch das Unternehmen von einer gesteigerten Mitarbeiterzufriedenheit.
Anhand der Beispiele rund um eine verlängerte Elternzeit zeigt sich einmal mehr die Flexibilität des Zeitwertkontos. Dieses passt sich an die Bedürfnisse der Arbeitnehmer an und ermöglicht so eine moderne Work-Life-Balance – auch für junge Familien.