(0591) 9154506 info@foresight.gmbh
Weihnachten und Silvester noch entspannter feiern – mit einem gut gefüllten Zeitwertkonto

Weihnachten und Silvester noch entspannter feiern – mit einem gut gefüllten Zeitwertkonto

Die Vorteile eines Zeitwertkontos bzw. die Möglichkeiten, die sich in diesem Zusammenhang – gerade mit Hinblick auf längere Urlaube – ergeben, zeigen sich auf zahlreichen Ebenen. Gerade in der Zeit rund um den Jahreswechsel kann es sinnvoll sein, auf die Vorteile eines Zeitwertkontos zu setzen.

Immerhin bietet dieses die Chance, dem Jahreswechsel und der Zeit „zwischen den Tagen“ noch ein wenig entspannter gegenüberzutreten.

Wieso macht es Sinn, sein Zeitwertkonto zum Jahresende zu nutzen?

Auch wenn sich viele Menschen – gerade zum Jahresende – nach ein wenig Ruhe und Gelassenheit sehnen, zeigt der Jahreswechsel immer wieder, dass das Kaufen der Geschenke, das Planen der Silvesterparty und das Einladen der Familie zum Weihnachtsessen viel Zeit in Anspruch nehmen kann.

Wie wäre es, genau an dieser Stelle anzusetzen, sein eigenes Zeitwertkonto über das Jahr hinweg zu füllen und sich dann auf eine etwas längere Auszeit von vier oder sogar acht Wochen zu freuen?

Genau an dieser Stelle lässt sich mit einem gut-befüllten Zeitwertkonto ansetzen. Denn: der betreffende Arbeitnehmer hat so die Chance, sich seine (Frei-)Zeit individuell einzuteilen.

Wer plant, sein Zeitguthaben hier gegebenenfalls zu nutzen und wissen möchte, inwieweit dieser Schritt sinnvoll sein könnte, ist gut beraten, sich in den einzelnen Jahren mit den Feier- und Arbeitstagen auseinanderzusetzen. Oft braucht es hier nur wenig Zeitwertguthaben, um sich eine vergleichsweise lange Zeitspanne an Freizeit zu sichern.

Was sollte beim Aufbrauchen des Zeitwertkontos über Weihnachten und Silvester beachtet werden?

Selbstverständlich sollten Arbeitnehmer das Aufbrauchen bzw. das „Ankratzen“ ihres Zeitwertkontos immer auch mit dem Arbeitgeber besprechen. Auch wenn es sich hierbei natürlich um Guthaben handelt, das dem jeweiligen Mitarbeiter zusteht, muss ein Unternehmen mit dem jeweiligen Ausfall planen können.

Fragen wie…:

  • Möchten auch noch andere Kollegen eine Auszeit beanspruchen?
  • Wie lange möchte der betreffende Mitarbeiter die Flexibilität des Zeitwertkontos genießen?
  • Reicht das Guthaben des Zeitwertkontos aus, um die Zeit zwischen den Jahren auszugleichen?

Ebenso wie ein Urlaub sollte auch das Beanspruchen des Zeitwertkontos – wenn möglich langfristig – angemeldet werden.

Gleichzeitig gilt es für die betreffenden Mitarbeiter natürlich auch, etwaige Sperrzeiten zu beachten. Viele Unternehmen aus dem Einzelhandel sind zum Jahreswechsel auf die Hilfe all ihrer Mitarbeiter angewiesen und stehen längeren Auszeiten hier oft skeptisch gegenüber. Andere Branchen sind oft froh darüber, wenn ihre Mitarbeiter die Flexibilität des Zeitwertkontos nutzen, um – passend zur jeweiligen Auftragslage – beispielsweise im Sommer länger und öfter zu arbeiten.

Hier gilt es immer, die jeweiligen Gegebenheiten der Firma zu berücksichtigen, um die Vorteile des Zeitwertkontos auch tatsächlich umfassend nutzen zu können.

Wie profitieren Arbeitgeber von der Beanspruchung des Zeitwertkontos zur Weihnachtszeit?

Das Einrichten eines Zeitwertkontos bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter noch effektiver einzusetzen. Oder anders: wieso sollte ein Arbeitgeber es bevorzugen, alle Mitarbeiter in Zeiten einer Auftragsflaute zu beschäftigen, wenn es viel sinnvoller wäre, die Arbeitskraft in den jeweiligen Stoßzeiten zu bündeln?

Gerade dann, wenn ein Unternehmen schon über einen längeren Zeitraum am Markt agiert, zeigen Statistiken, wann einem Antrag auf eine Nutzung des Zeitwertkontos vergleichsweise problemlos stattgegeben werden kann, ohne das Einbußen im Zusammenhang mit der Produktivität hingenommen werden müssen.

Tipp: Weihnachtsgeld auf das Zeitwertkonto einzahlen

Wer sich mit den Vorteilen eines Zeitwertkontos auseinandergesetzt hat, weiß, dass hier Geld bzw. Zeit gesammelt wird, mit dessen/ deren Hilfe wahlweise längere Auszeiten (zum Beispiel zwischen den Jahren) genommen werden können.

Dies bedeutet unter anderem auch, dass nicht nur klassisches Gehalt, sondern auch Weihnachtsgeld (brutto) eingezahlt werden kann. (Achtung! Wird das Guthaben dann schlussendlich in Anspruch genommen, werden auch Lohnsteuer- und Sozialversicherungsbeiträge abgeführt!)

Somit lässt sich das Guthaben „ganz nebenbei“ noch weiter erhöhen.