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Zeitwertkonten verzinsen – geht das?

Wer sich aufmerksam mit dem Prinzip von Zeitwertkonten befasst, erkennt schnell, dass es sich hierbei tatsächlich um ein Konto handelt, auf dem Guthaben (eben in Form von Zeit) gesammelt werden kann.

Die Frage „Kann besagtes Guthaben eigentlich auch verzinst werden?“ liegt nahe. Immerhin zeichnet sich auch das klassische Bankkonto durch dieses praktische „Extra“ aus.

Die gute Nachricht: ja! Eine Verzinsung von Zeitwertkonten ist in der Regel möglich! Um hier als Arbeitgeber auf der sicheren Seite zu sein und als Arbeitnehmer in vollem Umfang zu profitieren, ist es jedoch wichtig, einige grundlegende Regeln zu beachten.

Zeitwertkonten – Welche Zinshöhe ist möglich?

Wie auch mit Hinblick auf das typische Bankkonto gilt auch im Zusammenhang mit dem ZWK, dass nicht von einheitlichen Zinsen gesprochen werden kann. Vielmehr kann die Höhe der Zinsen – unter der Beachtung entsprechender Gesichtspunkte – zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer verhandelt werden.

Besonders beliebt ist hierbei die Variante, sich auf einen fixen, jährlichen Prozentsatz zu einigen und diesen schriftlich zu fixieren. Dieser bezieht sich dann auf das zum entsprechenden Zeitpunkt angehäufte Guthaben.

Es ist jedoch unter anderem auch möglich, die Zinsen bzw. deren Höhe an die Gehaltsentwicklungen anzupassen oder sich an anderen Größen, wie zum Beispiel spezifischen Vermögenswerten, zu orientieren.

Eine eingehende Beratung durch einen Fachmann kann sowohl Unternehmen als auch Arbeitnehmern dabei helfen, sich optimal zu informieren und sich für eine Lösung zu entscheiden, die für alle Beteiligten die beste Alternative darstellt.

Wie wirken sich Zinsen auf das Guthaben des Zeitwertkontos aus?

Wie auch im Zusammenhang mit klassischen Zinsen gilt auch für die Zeitwertkonto Zinsen, dass diese das Guthaben auf dem betreffenden Konto erhöhen. Oder anders: je höher die Zinsen, umso mehr Zeit bekommt der Arbeitnehmer „on top“, um sich so eine längere Auszeit (oder einen früheren Ruhestand) sichern zu können.

Je nach Zins- und Guthabenhöhe kann sich hierbei oft ein mehr oder weniger großes Extra-Zeitpolster ergeben, das – gerade mit Hinblick auf längeres Zeitsammeln – nicht unterschätzt werden sollte.

Wer beispielsweise schon früh damit beginnt, in ein ZWK einzuzahlen und über Jahre hinweg Guthaben anspart, kann – in Kombination mit einer arbeitnehmerfreundlichen Zinshöhe – optimal profitieren.

Gleichzeitig ist es wichtig, das komplette Guthaben (inklusive der Zinsen) zur Auszahlung als Arbeitslohn zu verbuchen.

Welche Gründe sprechen für hohe Zeitwertkonto Zinsen?

Mittlerweile entscheiden sich viele Arbeitgeber dazu, ihren Mitarbeitern vergleichsweise hohe Zinsen zu bieten. Immerhin handelt es sich hierbei um eine wunderbare Möglichkeit, sich von anderen Unternehmen abzuheben.

Gerade Fachkräfte verfügen immerhin oft über die Möglichkeit, sich ihre Arbeitsstelle weitestgehend frei aussuchen zu können. Hier erweist es sich oft als Vorteil, mit „kleinen Annehmlichkeiten“, wie zum Beispiel einem hohen Zinssatz (bzw. einem höheren Zinssatz als die Konkurrenz) aufwarten zu können.

Bewerber sind dementsprechend gut beraten, die ZWK Angebote verschiedener Unternehmen einander gegenüberzustellen oder ihre möglichen Unternehmen in spe explizit auf ein entsprechendes Entgegenkommen abzusprechen.

Zeitwertkonten, Zinsen und Co. – eine eingehende Beratung bringt Klarheit

Zinsen, die im Zusammenhang mit Zeitwertkonten angeboten werden, sollten selbstverständlich gut durchdacht sein. Eine eingehende Beratung zu diesem Themenkomplex wirkt nicht nur aufschlussreich, sondern kann auch dabei helfen, noch wirtschaftlicher, mitarbeiterfreundlicher und attraktiver für Bewerber zu werden.

Überstundenkonto oder Zeitwertkonto? Was ist „besser“?

Überstundenkonto oder Zeitwertkonto? Was ist „besser“?

Überstundenkonto oder Zeitwertkonto? Was ist „besser“?

Keine Frage: Freizeit ist wichtig. Immerhin hilft sie uns dabei, uns zu regenerieren und wieder neue Kraft zu tanken. Dementsprechend ist es unerlässlich, sich in regelmäßigen Abständen darüber Gedanken zu machen, wie hier optimiert werden kann.

Ein Überstundenkonto galt lange Zeit als eine besonders flexible Möglichkeit, wenn es darum geht, sich beispielsweise einen Tag frei zu nehmen oder ein paar Stunden früher ins Wochenende zu starten.

Seit einigen Monaten ist es jedoch das Zeitwertkonto, dass es schafft, sich als moderne Alternative zu präsentieren. Im Gegensatz zum Überstundenkonto eignet sich das Zeitwertkonto vor allem für diejenigen, die langfristig planen und sich Auszeiten über mehrere Monate gönnen wollen.

Die Unterschiede zwischen Überstunden- und Zeitwertkonto auf einen Blick

Wie der Name schon sagt, werden auf einem Überstundenkonto tatsächlich Überstunden gesammelt. Wer am Montag aufgrund einer längeren Besprechung seine vorgegebene Tagesarbeitszeit überschritten hat, kann die Überstunden wahlweise am Freitag (nach Rücksprache mit dem Chef) abarbeiten.

Im Gegensatz zum ZWK ist das Überstundenkonto allerdings nicht langfristig angelegt. Im Gegenteil! Viele Unternehmen erwarten von ihren Mitarbeitern, dass diese ihr „Plus“ bis zu einem bestimmten Tag aufbrauchen. Ansonsten können die betreffenden Stunden auch „gekappt“ werden.

Das Guthaben, das sich auf einem Zeitwertkonto befindet, wird jedoch – ähnlich wie bei einem Sparbuch – in der Regel über einen langen Zeitraum nicht angerührt. So kommt nach und nach ein beachtliches Guthaben zusammen, dass dann – zum Beispiel für ein Sabbat Jahr – aufgebraucht werden kann.

Somit erweist sich das ZWK als flexible Lösung für alle, die eine längere Auszeit planen. Ebenso wie beim Überstundenkonto üblich, muss die Inanspruchnahme des Guthabens mit den Vorgesetzten abgeklärt werden.

Die Suche nach dem passenden Arbeitgeber – nicht jeder bietet ein Zeitwert- oder ein Überstundenkonto an

Wer schon vor der Suche nach einem neuen Job weiß, dass es ihm besonders wichtig ist, seine Zeit flexibel einteilen zu können, sollte sich im Rahmen des Bewerbungsgesprächs nach den Vorgaben und Angeboten des betreffenden Unternehmens erkundigen. Denn: nicht alle Firmen bieten ZWKs an. Auch die Regelungen mit Hinblick auf das Abarbeiten von Überstunden unterscheiden sich teilweise deutlich voneinander.

Daher ist es wichtig, auch diesen Aspekt mit in die Entscheidung für oder gegen eine Anstellung einzubeziehen.

Es gibt kein „besser“ – individuelle Anforderungen berücksichtigen

Jeder hat im Zusammenhang mit einer optimalen Zeiteinteilung sicherlich individuelle Vorstellungen. Während es manche Arbeitnehmer lieben, hier eher kurzfristig zu planen, bevorzugen andere wiederrum die langfristige Variante auf der Basis eines Zeitwertkontos.

Wer dementsprechend Wert auf:

  • langfristige Abwesenheiten
  • ein Maximum an Flexibilität
  • eine optimale Anpassung der Arbeitszeiten

legt, ist meist gut beraten, Unternehmen mit Zeitwertkonten den Vorzug zu geben. Wer freitags hin und wieder früher das Büro verlassen möchte und kein Problem damit hat, sein Überstundenkonto gegebenenfalls nach fixen Fristen zu räumen, kann manchmal auch alternativ auf die kurzfristige Lösung setzen.

Aufgrund der Tatsache, dass sich jedoch gerade das Zeitwertkonto in den letzten Monaten über eine gesteigerte Beliebtheit freuen kann, ist davon auszugehen, dass auch in Zukunft immer mehr Unternehmen ihren Mitarbeitern diese Option anbieten werden.

Für wen lohnt sich ein Zeitwertkonto?

Viele Arbeitnehmer, die den allerletzten Arbeitstag ihres Lebens ein wenig nach vorne holen möchten, stellen sich die Frage, wie sich dieses Vorhaben möglichst ohne finanzielle Einbußen realisieren lässt. Häufig denken hier viele zunächst an die klassische Altersteilzeit. Das Problem: genau die finanzielle Flexibilität, die sie ursprünglich angestrebt haben, bleibt aus. Denn: wer in Altersteilzeit arbeitet, muss in dieser Zeit auch ein niedrigeres Gehalt akzeptieren.

Ein Modell, das sich momentan einer besonders großen Beliebtheit erfreut und noch dazu mit zahlreichen Vorteilen aufwartet, ist das Zeitwertkonto.

Die (Frei-) Zeit, die hier direkt vor dem eigentlichen Einstieg in die Rente genutzt werden kann, wurde vorher – im wahrsten Sinne des Wortes – erarbeitet. Daher erklärt es sich von selbst, weswegen die Arbeitnehmer, die auf das Zeitwertkonto setzen, sich auch über ihre gewohnte Gehaltszahlung freuen dürfen.

Doch für wen ist das Zeitwertkonto eigentlich genau geeignet? Wer sollte sich überlegen, die entsprechenden Vorteile zu nutzen? Die folgenden Abschnitte zeigen auf, dass das ZWK tatsächlich über das Potenzial verfügt, die Zeit vor dem Ruhestand ein wenig zu revolutionieren.

Ganz wichtig: Nicht alle Unternehmen bieten das Zeitwertkonto an!

Obwohl es sich beim Zeitwertkonto um ein Modell handelt, das durchaus auch das Image eines Unternehmens verbessern kann, gibt es noch viele Arbeitgeber, die an weitaus klassischeren Modellen festhalten.

Daher ist es – bevor andere Überlegungen zur früheren Rente in den Raum gestellt werden – wichtig, sich zunächst mit den individuellen Möglichkeiten auseinanderzusetzen. Wer schon von Vornherein weiß, dass er auf die Vorteile eines ZWK zurückgreifen möchte und sich gerade mitten im Bewerbungsprozess befindet, sollte bei seiner letztendlichen Unternehmensauswahl natürlich ebenfalls auf dieses wichtige Detail achten.

Ideal für längere Auszeiten – nicht nur vor der Rente

Während es sich beim klassischen Gleitzeitkonto um eine wunderbare Möglichkeit handeln kann, freitags früher in den Feierabend zu starten, ist das Zeitwertkonto auf einen längeren Zeitraum ausgelegt.

Es kann zum Beispiel im Zusammenhang mit:

  • einem Sabbat Jahr

  • einer Weltreise

  • einem früheren Start in die Rente

und allgemein mit Hinblick auf längere Auszeiten – beispielsweise über mehrere Monate – genutzt werden.

Was sollte beim Aufbrauchen des Zeitwertkonto Guthabens beachtet werden?

Keine Frage: auch wenn den Arbeitnehmern die Zeit, die sie auf ihren Konten gesammelt haben, natürlich zusteht, bedeutet dies nicht, dass die entsprechenden Puffer jederzeit und „von heute auf morgen“ genutzt werden können.

Immerhin muss der Arbeitgeber auch die Chance haben, den Wegfall einer Kraft zu planen. Daher ist es wichtig, sowohl Mehrarbeitszeiten als auch das Aufbrauchen des Zeitwertkontos im Vorfeld zu besprechen.

Wie profitiert der Arbeitgeber vom ZWK?

Es wäre definitiv falsch, mit Hinblick auf Zeitwertkonten ausschließlich von Vorteilen für Arbeitnehmer zu sprechen. Auch Arbeitgeber können nachhaltig von dieser besonderen Kontoart profitieren.

Immerhin bietet sie ihnen die Möglichkeit, den Einsatz der Mitarbeiter optimal an die Auslastung anzupassen. Nicht nur für Unternehmen, die starken saisonalen Schwankungen unterworfen sind, handelt es sich hierbei um einen besonderen Vorteil.

Wer die Möglichkeit hat, die Arbeitszeiten seiner Belegschaft so zu setzen, dass sie optimal den Anforderungen des Betriebes entsprechen, arbeitet noch effizienter und kann sich meist auch über eine höhere Zufriedenheit innerhalb des Teams freuen.

Eine professionelle Beratung durch einen Fachmann kann Ihnen aufzeigen, wie auch Sie die Vorteile eines ZWK in Ihrem Betrieb nachhaltig nutzen können.

Zeitwertkonten – Anspar- und Entnahmephase in der Übersicht

Zeitwertkonten – Anspar- und Entnahmephase in der Übersicht

Das Prinzip, welches sich hinter Zeitwertkonten verbirgt, klingt auf den ersten Blick vor allem für Arbeitnehmer attraktiv. Immerhin bietet sich ihnen hier die Möglichkeit, sich – ein entsprechendes Guthaben vorausgesetzt – eine längere Auszeit zu nehmen oder vielleicht sogar früher in Rente zu gehen.

Die Zeitwertkonten ersetzen so die bekannte Altersteilzeit und erweitern diese um weitere, noch individuellere Faktoren.

Grundsätzlich lässt sich das Procedere, das die Basis für das Zeitwertkonto bildet, in Anspar- und Entnahmephase aufteilen. Damit einem früheren Ruhestand bzw. einer längeren Auszeit jedoch nichts im Wege steht, müssen – auch mit Hinblick auf gesetzliche Vorschriften – einige Grundregeln beachtet werden.

Die Möglichkeit, auf ein Zeitwertkonto zurückzugreifen, kann die Arbeitgeber-Attraktivität steigern

Auch wenn es sich beim modernen Zeitwertkonto um einen besonderen Trend handelt, ist noch lange nicht davon auszugehen, dass auch wirklich jeder Arbeitgeber diese Option anbietet.

Gleichzeitig gilt es, sich als Arbeitnehmer auf der Suche nach einem neuen Job immer in Erinnerung zu rufen, dass jedes Unternehmen hier individuell entscheiden kann, ob es diese Option der zeitlichen Flexibilität anbietet.

Wem es dementsprechend wichtig ist, gegebenenfalls früher in Rente zu gehen oder eine längere Pause einzulegen, sollte – beispielsweise während des Bewerbungsgesprächs – gezielt nach den jeweiligen Möglichkeiten fragen.

Die Ansparphase – das müssen Sie beachten

Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich bei der Ansparphase um die Zeit, in der der Arbeitnehmer sein Guthaben sammelt, um es zu einem späteren Zeitpunkt aufbrauchen zu können. Wie lange die Ansparphase schlussendlich andauert, ist nicht standardisiert festgelegt. Wer rechtzeitig startet und sich ein vergleichsweise hohes Guthaben zum Ziel gesetzt hat, kann sogar parallel zum Start in das Berufsleben damit beginnen, Zeit zu sammeln und damit erst kurz vor der verfrühten Rente aufhören.

Ein weiterer Vorteil: während der Ansparphase ist es möglich, alle erdenklichen Gehalts- bzw. Lohnbestandteile einzuzahlen.

Hierzu gehören unter anderem…:

  • geleistete Überstunden
  • Urlaub, der während der entsprechenden Periode nicht genommen wurde
  • freiwillige Arbeitgeberleistungen.

Der Faktor Flexibilität spielt jedoch nicht nur während der Entnahme-, sondern auch schon während der Ansparphase eine wichtige Rolle. So obliegt es unter anderem dem Arbeitnehmer, zu entscheiden, welche Teile des Gehalts während der Ansparphase „verwertet“ werden sollen.

Als „Grundregel“ gilt hierbei, dass beispielsweise das Guthaben, dass sich aus einem nicht genommenen Urlaub ergibt, in einen Wert – basierend auf dem aktuellen Stundensatz – umgerechnet und entsprechend eingezahlt wird.

Aus einer einmal getroffenen Entscheidung, zum Beispiel Überstunden am Ende einer bestimmten Zeitspanne einzuzahlen, ergibt sich jedoch nicht die Verpflichtung, auch in Zukunft immer entsprechend verfahren zu müssen.

Besonders wichtig ist es hierbei natürlich auch, die jeweiligen Schritte mit dem Arbeitgeber abzusprechen, um ein hohes Maß an Transparenz zu wahren.

Die Entnahmephase – viele Möglichkeiten für mehr Freizeit

Das Prinzip, das sich hinter der Entnahmephase verbirgt, lässt sich leicht nachvollziehen. Denn: nun ist es an der Zeit, das angesparte Guthaben in Freizeit umzuwandeln. Dieses befindet sich jedoch nicht in Minuten oder Stunden, sondern tatsächlich in Form von Geld auf den entsprechenden Konten. Verständlich! Immerhin soll mit Hilfe des Guthabens auf dem Zeitwertkonto das Gehalt für den jeweiligen Zeitraum ersetzt werden. So können die entsprechenden Phasen, zum Beispiel ein Sabbatjahr, eine verlängerte Elternzeit oder der Vorruhestand, im wahrsten Sinne des Wortes vorfinanziert werden.

Auch hier ist es – sowohl von Arbeitnehmer- als auch von Arbeitgeberseite aus – wichtig, auf Transparenz und einen angenehmen Planungsvorlauf zu setzen, um beispielsweise betriebliche Abläufe nicht zu stören.

Ob die zur Verfügung stehende Zeit dann genutzt wird, um…:

  • sich eine Auszeit in Form einer Weltreise zu gönnen
  • Angehörige zu pflegen
  • sich weiterzubilden

bleibt jedem Arbeitnehmer selbst überlassen.

Wer wissen möchte, wie lange die Zeit ist, die er sich auf der Basis seines Zeitwertkontos als Auszeit gönnen kann, kann mit seinem Arbeitgeber in Kontakt treten, die entsprechenden Werte jedoch auch weitestgehend problemlos selbst ausrechnen, indem er seinen Stundensatz durch den angesparten Wert teilt.

Das Zeitwertkonto und seine Vorteile im Detail

Wer die Philosophie, die sich hinter einem Zeitwertkonto verbirgt, versteht und die spezifischen Charakteristika von Anspar- und Entnahmephase nutzt, profitiert – sowohl als Arbeitgeber als auch als Arbeitnehmer – von besonderen Vorteilen, die sich unter anderem in…:

  • einer erhöhten Attraktivität des jeweiligen Unternehmens auf Fachkräfte
  • der Möglichkeit zu einer Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit
  • einer praktischen Alternative zur klassischen Betriebsrente
  • mehr Flexibilität auf Auszeiten verschiedenster Art

zeigen. Dennoch sollte bei aller Begeisterung nie vergessen werden, dass sowohl während der Anspar- als auch während der Entnahmephase unterschiedliche Faktoren beachtet werden müssen. Wer hier alle gesetzlichen Vorgaben beachten und auch gleichzeitig alle Vorteile nutzen möchte, sollte sich während der Einrichtung der entsprechenden Möglichkeiten und auch zwischendurch von einem Fachmann beraten lassen.