Die Foresight GmbH betreut zukünftig die SCHMEER Steuerberatungsgesellschaft

Die SCHMEER Steuerberatungsgesellschaft aus Lüneburg wird in Zukunft in Bezug auf die Einführung von Zeitwertkonten von der Foresight GmbH rund um Heinz-Jürgen Zink betreut. Auf diese Weise soll unter anderem sichergestellt werden, dass sich die Mitarbeiter des Büros auf Wunsch früher in den Ruhestand verabschieden können.
Zudem soll das neu eingeführte Zeitwertkonto System dafür sorgen, dass die große Anzahl an Überstunden, die hier mittlerweile tatsächlich ein Problem darstellt, flexibler gehandhabt werden kann.

SCHMEER-Konzept
SCHMEER-Konzept

Die SCHMEER Steuerberatungsgesellschaft und die Lösung eines klassischen Überstundenproblems

Die SCHMEER Steuerberatungsgesellschaft ist selbstverständlich kein Einzelfall. Es gibt viele Unternehmen, in denen es schlicht nicht möglich ist, jeden Tag zur Regelarbeitszeit Feierabend zu machen. Summieren sich die Überstunden jedoch immer weiter, stellt sich schnell die Frage: „Was sollen wir tun?“.
Auf Dauer kann es sich als sehr unbefriedigend erweisen, einem sich kontinuierlich füllenden Überstundenkonto zuzuschauen. Gleichzeitig wünschen sich viele Arbeitnehmer, dass Überstunden nicht im herkömmlichen Sinne ausgezahlt werden, sondern dass ihnen mehr Freizeit zur Verfügung steht.
Die Lösung, die mit Hilfe der Foresight GmbH auch in der SCHMEER Steuerberatungsgesellschaft eingeführt wurde: Zeitwertkonten! Diese bieten den betreffenden Mitarbeitern die Möglichkeit, sich das Geld, das sie durch die Überstunden verdienen, nicht auszahlen zu lassen, sondern auf dem besagten Zeitwertkonto „zwischenzuparken“. Auf Basis der betreffenden Summe ist es dann wiederrum möglich, eine längere Auszeit oder einen früheren Ruhestand in Anspruch zu nehmen. Das Geld, das sich auf dem Zeitwertkonto befindet, wird dann in monatlichen Teilen, ähnlich wie das klassische Gehalt, ausgezahlt und bietet finanzielle Flexibilität.

Wie werden die Mitarbeiter des Steuerbüros ihre Zeitwertkonten nutzen?

Im Rahmen der Beratung durch die Foresight GmbH zeigten sich Geschäftsführer und viele Mitarbeiter begeistert von dem Konzept, das nicht nur den Umgang mit Überstunden im Unternehmen revolutionieren könnte, sondern auch mit einem früheren Eintritt in den Ruhestand verbunden sein kann.
Aktuell weist vieles darauf hin, dass vor allem die letztgenannte Option beim Steuerberatungsbüro Schmeer häufiger in Anspruch genommen werden wird. Wie sich die betreffenden Mitarbeiter schlussendlich entscheiden (alternativ wäre beispielsweise auch ein Sabbat Jahr möglich), bleibt abzuwarten. Genau hierin liegt ein weiterer Vorteil der Zeitwertkonten: die Flexibilität. Solange Arbeitnehmer und Arbeitgeber einverstanden sind, gibt es viele Möglichkeiten, von einem modernen Konto dieser Art zu profitieren.

Die Foresight GmbH arbeitet auch nach der Einführung der Zeitwertkonten mit der SCHMEER Steuerberatungsgesellschaft zusammen

Viele Fragen, die im direkten Zusammenhang mit der Einführung und der Nutzung von Zeitwertkonten entstehen, stellen sich erst nach einiger Zeit. Selbstverständlich steht die Foresight GmbH dem SCHMEER Steuerberatungsgesellschaft und seinen Mitarbeitern auch in Zukunft zur Verfügung, wenn es darum geht, Antworten auf Fragen wie „Wie lange darf meine Auszeit sein?“, „Was sollte ich in Bezug auf Sozialbeiträge während meiner Auszeit beachten?“ und „Ist mein Geld auf dem Zeitwertkonto überhaupt sicher?“ zu finden.
Die SCHMEER Steuerberatungsgesellschaft gehört nun ebenfalls zum zufriedenen Kundenkreis der Foresight GmbH. Das Consulting Unternehmen rund um Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle hat es geschafft, sich einen festen Kundenstamm aufzubauen und vielen Unternehmen dabei zu helfen, mehr Flexibilität für ihre Mitarbeiter zu ermöglichen.

Foresight GmbH und Andreaswerk e.V. arbeiten in Zukunft zusammen

Foresight GmbH und Andreaswerk e.V. arbeiten in Zukunft zusammen

Die Foresight GmbH und Andreaswerk e. V. werden in Zukunft zusammenarbeiten und den Mitarbeitern des Vereins noch mehr Flexibilität im Alltag auf der Basis von Zeitwertkonten bieten. Frei nach dem Motto „Die Freizeit nehm‘ ich mir“ soll somit die fundierte Basis für eine bessere Work Life Balance geschaffen werden.

Der Andreaswerk e. V. und seine Aufgaben

Der Andreaswerk e. V. Vechta setzt sich seit 1969 in der Behindertenhilfe ein. Der Verein arbeitet nach dem Subsidiaritätsprinzip (Nachrangigkeit staatlicher Vorsorge) und ist ein freigemeinnütziger, anerkannter Träger, der dem Deutschen Caritasverband angeschlossen ist. Er ist vor allem in seinem Einzugsbereich, dem Landkreis Vechta, mit etwa 140.000 Einwohnern aktiv.

Die Arbeit des Vereins erstreckt sich auf die unterschiedlichsten Bereiche und umfasst unter anderem Frühförderung, Kindergarten, Schule und Werkstatt, sowie Wohnen und Assistenz.

Der Alltag der Menschen, die jeden Tag für den Andreaswerk e. V. im Einsatz sind, ist erfüllend und vielseitig, erfordert jedoch auch viel Kraft und Anstrengung. Die Verantwortlichen des Vereins haben sich in letzter Zeit immer mehr mit der Frage auseinandergesetzt, wie sie ihren Mitarbeitern mehr Freizeit bzw. mehr Flexibilität bieten können und stießen hierbei auf das Zeitwertkonto. In der Foresight GmbH haben sie einen verlässlichen Partner gefunden, mit dem sie das Prinzip auch in ihrem Unternehmen etablieren können.

Worin liegen die Vorteile von Zeitwertkonten…

… und wie können sie dabei helfen, die Mitarbeiter des Andreaswerk e. V. noch weiter zu unterstützen?

Kurz nachdem die Foresight GmbH das Prinzip der modernen Zeitwertkonten vorgestellt hatte, war klar, dass es sich hierbei um ein Konzept handelt, dass es definitiv wert ist, auch in die Arbeit beim Andreaswerk e. V. integriert zu werden.

Arbeitnehmer, die Geld auf einem Zeitwertkonto ansparen, entscheiden sich dafür, sich bestimmte Gehaltsbestandteile, wie zum Beispiel Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, nicht zum jeweiligen Zeitpunkt auszahlen zu lassen, sondern lassen die betreffenden Summen direkt auf ihr Zeitwertkonto überweisen. Somit wird im Laufe der Jahre eine oft beachtliche Summe angespart, die dann wiederrum für eine längere Auszeit, zum Beispiel ein Sabbath Jahr oder einen früheren Eintritt in die Rente, genutzt werden kann. Da das Geld dann während der freigestellten Zeit monatlich – ähnlich wie Gehalt – ausgezahlt wird, müssen keine bzw. keine größeren finanziellen Einschränkungen in Kauf genommen werden.

Die Foresight GmbH steht dem Andreaswerk e. V. auch weiterhin zur Verfügung

Ein Zeitwertkonto kann nicht „einfach so“ eingerichtet werden. Stattdessen ist es wichtig, viele verschiedene Punkte zu beachten, um beispielsweise sicherzustellen, dass das Geld der betreffenden Mitarbeiter geschützt ist.

Da sich im Zusammenhang mit dem Besparen von Zeitwertkonten immer wieder neue Fragen ergeben können, steht die Foresight GmbH dem Andreaswerk e. V. selbstverständlich auch nach der Einrichtung der Konten mit Rat und Tat zur Seite.

Der Andreaswerk e. V. ist jedoch nicht der einzige Verein, den die Foresight GmbH aus Lingen mittlerweile betreut. Viele Unternehmen, Vereine und weitere Organisationen vertrauen bereits auf die kompetente Beratung von Heinz-Jürgen Zink und seinen Mitarbeitern. Sie alle verbindet ein Ziel: Der Wunsch, die Work Life Balance der Mitarbeiter zu verbessern und für mehr Flexibilität in deren Alltag zu sorgen.

Treffen mit Jens Beeck

Treffen mit Jens Beeck

Lingen – Am Dienstag, den 10.08.2021 trafen sich die Fachberater Heinz-Jürgen Zink und Mike Brendt, der Foresight GmbH mit Jens Beeck (FDP), Mitglied des deutschen Bundestages und Vorsitzender des FDP-Bezirksverbands Osnabrück zu einem Austausch auf dem Lingener Marktplatz.

Hauptthema waren die aktuellen Herausforderungen in der Flexibilisierung des Arbeitsmarktes und die Frage, welche Rolle Zeitwertkonten aktuell spielen und in der Zukunft spielen sollen. Die Bedarfe und Ansprüche verändern sich, der Arbeitsplatz ist für viele nicht mehr der Mittelpunkt ihres Lebens: Väter möchten ihre Kinder aufwachsen sehen, junge Menschen sich den Traum von der Asienreise erfüllen, ältere die letzten Arbeitsjahre weniger Stunden machen, ohne auf viel Gehalt verzichten zu müssen. Die Diversität der Arbeitnehmenden ernst zu nehmen und ihre Wünsche abzubilden, dafür steht das Zeitwertkonto. Doch wieso bieten bisher wenige Betriebe diese Lösung an?

Lebensarbeitszeit und Flexibilisierung positiv besetzen

Jens Beeck – von Haus aus Rechtsanwalt – interessierte allen voran, ob es weiterer gesetzlicher Unterstützungen neben dem Flexibilisierungsgesetz II bedarf, um die Einführung und Umsetzung attraktiver zu gestalten. Heinz-Jürgen Zink entgegnete, dass es jetzt nicht zwingend einer rechtlichen Reform bedarf, sondern die Transparenz und Aufklärung das wichtigste sei. Das Thema Zeitwertkonten müsse politisch und öffentlich stattfinden. Arbeitgebenden zu vermitteln, dass sie durch das Zeitwertkonto und die damit einhergehenden Freiheiten ihre Mitarbeitenden langfristig binden, das Beschäftigungsverhältnis aufrecht erhalten und gleichzeitig ermöglichen Lebensträume zu verwirklichen. Mike Brendt ergänzte die Notwendigkeit die Herausforderungen der Umgestaltung der Arbeit positiv zu besetzen, Ängste abzubauen.

Das Gespräch war für alle Beteiligten aufschlussreich und positiv und soll nach der Bundestagswahl im September fortgeführt werden.

Ehegattenunterhalt

Ehegattenunterhalt

Um herauszufinden, ob ein Ehegattenunterhalt gegenüber dem anderen greift, ist es wichtig, mehrere Faktoren zu berücksichtigen. Wichtige Infos hierzu finden sich unter anderem im BGB (§ 1569/ Grundsatz der Eigenverantwortung, Zitat: „Nach der Scheidung obliegt es jedem Ehegatten, selbst für seinen Unterhalt zu sorgen. Ist er dazu außerstande, hat er gegen den anderen Ehegatten einen Anspruch auf Unterhalt nur nach den folgenden Vorschriften.“) und im SGB (§ 1670/ Unterhalt wegen der Betreuung eines Kindes).

Wie hoch der Ehegattenunterhalt, der gezahlt werden muss, letztendlich ist, ist von den ehelichen Lebensverhältnissen abhängig. Hinzu kommt, dass der-/ diejenige, der/ die Unterhalt erhält, bedürftig sein muss und somit nicht selbst für den eigenen Lebensunterhalt sorgen kann und der/ die Zahlende dazu in der Lage sein muss, die entsprechenden Zahlungen auch zu leisten, ohne das der eigene Lebensunterhalt zu stark eingeschränkt wird.

Wann gilt ein Mensch als bedürftig?

Eine Frage, die hier in letzter Zeit eine besonders wichtige Rolle spielt: ist ein Arbeitnehmer, der Wertguthaben auf seinem Zeitwertkonto gesammelt hat, bedürftig? Laut § 1577 Abs. 1 SGB liegt keine Bedürftigkeit vor, wenn es möglich ist, sich mit den eigenen Einkünften/ dem Vermögen selbst zu unterhalten. Als Maßstab für die entsprechenden Berechnungen wird das Bruttoeinkommen verwendet.

Etwaige Umwandlungen im Zusammenhang mit einem Zeitwertkonto beeinflussen die Bedürftigkeit nicht. Oder anders: diejenigen, die zu wenig Geld zur Verfügung haben, weil sie es in Wertguthaben umwandeln, gelten nicht als bedürftig. Stattdessen wäre es ihre Pflicht, die Höhe der Einzahlungen anzupassen. Es ist also nicht erlaubt, das eigene Arbeitseinkommen bewusst zu schmälern, um als „bedürftig“ zu gelten.

Erst dann, wenn das Wertguthaben ausgezahlt (und dementsprechend auch versteuert) wird, gilt es als Einkommen und wird dann auch erst berücksichtigt.

Die Einzahlung auf ein Zeitwertkonto beeinflusst die Höhe des Unterhaltsanspruchs

Je nachdem, wie viel Geld auf ein Zeitwertkonto eingezahlt wird, verändert sich auch der Unterhaltsanspruch. Aus den tatsächlichen Einkommensverhältnissen ergibt sich dann der festgesetzte Lebensstandard.

In diesem Zusammenhang wird klar zwischen den Einkünften unterschieden, die genutzt werden, um den Bedarf zu decken und denen, die darauf ausgerichtet sind, Vermögen zu bilden bzw. vorzusorgen. Letztere werden aus der Berechnung des Anspruchs ausgeschlossen, da sie direkt abgeführt werden und daher den Lebensstandard nicht beeinflussen. Oder anders: der Teil des Vermögens, der in das Zeitwertkonto (oder auch in die Altersvorsorge) fließt, bestimmt nicht die Lebensverhältnisse in der Ehe.

Beeinflusst das Zeitwertkonto die Leistungsfähigkeit des Verpflichteten?

Ein bestehendes Wertguthaben muss nicht aufgelöst werden, um ein Ehegattenunterhalt nachzukommen. Immerhin hat der Inhaber des Zeitwertkontos keine Möglichkeit, sein Konto „einfach so“ aufzulösen.

Eine Alternative wäre jedoch, eine bestehende Umwandlung des Bruttoentgelts aufzulösen und das Zeitwertkonto ruhen zu lassen.

Um jedoch zu entscheiden, ob der Unterhaltsverpflichtete leistungsfähig ist oder nicht, müssen die Einkünfte, die ihm zur Verfügung stehen, berücksichtigt werden. Diejenigen, die mehr in ihr Zeitwertkonto einzahlen, sind dementsprechend auch weniger leistungsfähig. Dennoch müssen in diesem Zusammenhang auch Grenzen beachtet werden. Als Orientierung könnten dabei die Vorgaben zur Altersvorsorge dienen. Hier werden lediglich die Beiträge berücksichtigt, die die eigene Leistungsfähigkeit um maximal vier Prozent mindern.

Die Rente und das Zeitwertkonto

Die Rente und das Zeitwertkonto

Viele Arbeitnehmer stehen der Zeit ihrer Rente skeptisch gegenüber. Neben der Frage, ob das Geld denn überhaupt ausreichen wird, um den Ruhestand im Idealfall in vollen Zügen zu genießen, überlegen sie auch, wie lange sie eigentlich arbeiten müssen.

Ein weiterer Gedanke, der hier vergleichsweise rasch aufkommt: „Bin ich mit knapp 70 nicht zu alt, um all das zu tun, was ich schon immer tun wollte und wofür nie Zeit blieb?“

Kurz: mit der Rente und dem Renteneintritt sind viele positive, aber auch einige zweifelnde Gedanken verbunden.

In Bezug auf den allerletzten Arbeitstag des Lebens (und wann dieser genau stattfinden sollte) lohnt es sich durchaus auch, ein wenig über den Tellerrand zu blicken. Mit einem Zeitwertkonto ist es beispielsweise möglich, teilweise deutlich früher in die Rente zu starten.

Das Prinzip des Zeitwertkontos in der Übersicht

Auf ein Zeitwertkonto wird nicht Zeit, sondern Geld eingezahlt. Der entsprechende Gesamtbetrag setzt sich beispielsweise aus nicht-in-Anspruch genommenem Urlaubs- und Weihnachtsgeld, jedoch auch aus Überstunden, die nicht ausgezahlt wurden, zusammen.

Über die Jahre kommt hier mitunter eine beachtliche Summe zusammen, die dann ab dem ersten Tag der verfrühten Rente als Gehaltsersatz monatlich ausgezahlt wird.

Der Vorteil: die Inhaber des Zeitwertkontos profitieren von einer längeren Rente und gleichzeitig von dem guten Gefühl, finanziell keine größeren Einbußen in Kauf nehmen zu müssen. Ein klarer Unterschied zum unbezahlten Urlaub, der ebenso mit viel Freizeit lockt, aber erfordert, dass der Arbeitnehmer im Laufe der Jahre in Eigenregie ein ausreichend großes Finanzpolster aufbauen konnte.

Eine längere Rentenzeit dank Zeitwertkonto? So geht’s!

Zeitwertkonten zeichnen sich durch eine beeindruckende Flexibilität aus. In Absprache mit dem Arbeitgeber ist es unter anderem auch möglich, das Guthaben zu nutzen, um sich zum Beispiel ein Jahr früher in den Ruhestand zu verabschieden.

Damit sich das Ganze auch lohnt, ist es natürlich wichtig, dass sich zum „verfrühten Renteneintritt“ ausreichend Geld auf dem Zeitwertkonto befindet.

Die Mitarbeiter der Foresight GmbH helfen Ihnen gern dabei, Ihre aktuelle Situation einzuschätzen. Basierend auf:

  • Ihrer Arbeitssituation
  • der Frage „Wann möchten Sie sich in den Ruhestand verabschieden?“
  • Ihren persönlichen Ansprüchen mit Hinblick auf die Höhe der monatlichen Zahlungen während Ihrer Auszeit

zeigen wir Ihnen auf, über welche Optionen Sie verfügen und wie hoch die Beträge sein sollten, die Sie auf Ihr Zeitwertkonto einzahlen. Auf diese Weise stellen Sie schnell fest, ob es sich hierbei um eine Option handelt, mit der Sie – je nach persönlichem Anspruch – für eine noch bessere Work-Life Balance vor Ihrer Rente sorgen möchten.

Wie kann die „verlängerte Rente“ optimal genutzt werden?

Die Antworten auf diese Frage gehen teilweise deutlich auseinander. Während viele Arbeitnehmer planen, zu reisen, entscheiden sich andere dafür, den heimischen Garten zu pflegen und/ oder sich ein neues Hobby zu suchen.

Fest steht: wer sich mit dieser Option auseinandersetzt, profitiert von der Möglichkeit, dem eigenen Ruhestand – sowohl mit Hinblick auf dessen Dauer als auch im Zusammenhang mit der finanziellen Situation während der ersten Monate – ein wenig entspannter entgegensehen zu können.

 „Wie lange muss ich eigentlich noch arbeiten?“ Es gibt wohl kaum einen Arbeitnehmer, der sich diese Frage noch nicht gestellt hat. Gerade dann, wenn „große Pläne“, wie zum Beispiel eine Weltreise oder ähnliches, anstehen, kommt hinzu, dass die Betroffenen sich mit der Überlegung auseinandersetzen, ob sie zum betreffenden Zeitpunkt noch fit genug sind, um ihre Träume zu verwirklichen.

Mit einem Zeitwertkonto ist es oft möglich, deutlich früher in den Ruhestand zu starten und der Gesamtsituation eventuell ein wenig entspannter entgegenzusehen.

Die Mitarbeiter der Foresight GmbH beraten Sie gern mit Hinblick auf alles, was Sie in Bezug auf einen früheren Renteneintritt wissen sollten.